Ein Portrait vom Hotelier Eduard Singer

Eduard Singer: Was der Hotelier über die Branche denkt


Wer sind Sie?

Mein Name ist Eduard Michael Singer, und bin Mensch, Familienvater und begeisterter Hotelier.

Seit wie viel Jahren ist die Branche Teil Ihres Lebens?

Meine Ausbildung als Restaurantfachmann habe ich 1989 beendet – ist schon ein bisschen her und so kann ich gut und gern behaupten, dass die Branche nun seit knapp 30 Jahren ein ziemlich wichtiger Teil meines Lebens ist.

Was haben Sie mit dieser Branche am Hut?

Simple – ich liebe sie – das ist es auf den Punkt gebracht. Sie zieht mich in ihren Bann und lässt mich auch nicht los. Seit knapp 20 Jahren bin ich als Hoteldirektor oder Geschäftsführer in der Hotellerie tätig – das wäre nicht so, wenn mein Herz nicht dafür schlagen würde. Zudem engagiere ich mich ehrenamtlich im Tourismus, dem Dehoga und der IHK für die Branche. Und bin immer bereit als Diskutant, Redner und Interviewpartner Begeisterung für diese Branche zu wecken und für diese einzustehen.

Was fasziniert Sie an der Branche?

Die Vielfalt und die Begegnungen mit den unterschiedlichsten Menschen, die ich sonst nie im Leben so zentriert treffen würde. Ich kann in der Branche und in Frankfurt internationales Flair schnuppern oder auch die Society erleben.

In unserer Branche können sie alles erreichen, Träume leben und verwirklichen!

Was macht die Branche für Sie so „cool“?

Grundsätzlich immer die Menschen und das Lachen, das sie für Begeisterung erhalten, die Offenheit, die unterschiedlichen Konzepte, die Ansprüche, die Qualität, die stetige Veränderung. In unserer Branche können sie alles erreichen, Träume leben und verwirklichen!

Was würden Sie an der Branche verändern wollen?

Nix! Nur mehr Aufmerksamkeit und Selbstbewusstsein möchte ich ihr geben wollen. Denn die Branche ist ein Kulturgut, neben Essen und Trinken schafft sie Platz für Begegnungen, ist oft sozialer Mittelpunkt und vermittelt ein tolles Lebensgefühl.

Was ist Ihr Lieblingsplatz in Frankfurt und warum?

Die neue Altstadt – die finde ich einfach klasse! Ich bin aber auch gerne im Ostend, am Main, im Stadion, auf der Zeil oder auch in Sachsenhausen unterwegs. Und daran kann man erkennen: Frankfurt ist vielseitig und großartig. Deshalb mag ich Frankfurt auch so sehr. Ich lebe und arbeite gerne hier, mag die Menschen und die Mentalität.

Verraten Sie uns Ihr Lebensmotto…

„Freue dich an den kleinen Sachen, denn sie machen das Leben so lebenswert.“