Ein Portrait von der Hotelfach-Auszubildenden Maricruz Zepeda Martinez

Maricruz über die Ausbildung zur Hotelfachfrau


Wer bist Du?

Maricruz Zepeda Martinez, Hotelfach-Auszubildende im 2. Lehrjahr

Seit wie viel Jahren ist die Branche Teil Deines Lebens?

Seit 2015, als ich mein FSJ in der Jugendherberge Frankfurt gemacht habe

Warum hast Du Dich für eine Ausbildung in der Hotellerie oder Gastronomie entschieden?

Weil mein FSJ richtig viel Spaß gemacht hat und die Arbeit mit so vielen unterschiedlichen Menschen super interessant ist

Was fasziniert Dich an der Branche?

So vielen unterschiedlichen Menschen und Nationalitäten zu begegnen

Was macht die Branche für Dich so „cool“?

Ich sehe direkt die Resultate meiner Arbeit: wenn ich eine gute Arbeit mache, geht der Gast glücklich nach Hause. In meiner Heimat Mexiko habe ich bereits ein Jura Studium erfolgreich abgeschlossen, aber das war nur Theorie. Jetzt gehe ich jeden Tag mit einem guten Gefühl nach Hause weil ich jeden Tag direkt sehe was ich geleistet habe – das ist ein gutes Gefühl.

Was würdest Du an der Branche verändern wollen?

Die Überstunden! Die sind einfach schwer zu planen, man weiß nie wie lange die Gäste sitzen bleiben oder wie viele sich entscheiden zu kommen – gerade in den Servicebereichen.

Was würdest Du gern in Deinem Beruf erreichen und an welchem Ort würdest Du gerne mal arbeiten?

Im Management am Front Office und gerne mal in London. Die Ausbildung in der Hotellerie ist einfach eine tolle Grundlage für ganz unterschiedliche Jobs später, man lernt einfach viel fürs Leben.

Was ist Dein Lieblingsplatz in Frankfurt und warum?

Ganz klar die Berger Straße. Es ist ein bisschen Bohemian Style und trotzdem nicht zu hipster 😊 Viele, kleine Restaurants und tolle Shops zum bummeln.

Verrätst Du uns Dein Lebensmotto…

Ein mexikanisches Sprichwort aus meiner Heimat “me he de comer esa tuna aunque me espine la mano“ 😊